Skifreizeit 2010

 

Tag 0 und 1: (Anreisetag)

Am Abreisetag kam der Bus um ca. 19.30 Uhr zum Schüttorfer Kuhmplatz um die Partymeute abzuholen, die Fahrt dauerte ca. 14 Stunden.

Nach einer kurzen Nacht im Bus vom Reiseunternehmen “Is nich gud“ haben sich erstmal alle hübsch gemacht für die 3* Küche vom Italiener, da es „köstliche“ Spaghetti „a la Panna“ gab.

Nach dem Mittagessen sind einige Schüler zur „Rodelbahn des Todes“ gefahren um ihre letzen Energiereserven zu verbrauchen, einige haben auch einfach nur gechillt.

Gegen 18.00 Uhr gab es Abendessen, es gab Nudeln auf Suppe als Gruß von der Küche. Nachdem diese verzehrt war, gab es Kalbsfleisch auf Pommes mit Ketchup. Mayonnaise gibt's erst ab Montag wieder. Die Nachspeise bestand aus einer fruchtigen Orange. Nach dem leckeren Essen, gingen alle ihren Gang aufs Zimmer, da sie sehr müde waren.

 

 

Tag 2: (Sonntag)

Um 7.00 Uhr waren die meisten am Frühstücksbuffet. Nachdem der Brötchenlieferant endlich um 7.30 Uhr eintraf, konnten alle das Frühstück genießen. Um 8.00 Uhr kam der Bus, der, nachdem wir eingestiegen sind, sehr voll war, um uns ins Skigebiet zu kutschieren. Die Schüler wurden in 3 verschiedenen Gruppen eingeteilt, „Anfänger“, “Fortgeschrittene“ und „Skifahrer“, die damit schon Geld verdienen könnten“.

Die Wege teilten sich schon am Anfang, die Anfänger gingen zur „Blauen Piste“, die Fortgeschrittenen zu „Roten Piste“ und die Profis gleich auf die „Schwatte“.

Mittagessen war um Punkt 11.30 Uhr, es gab Suppe als Vorspeise und als Hauptgericht gab es Spaghetti „a la Großküche“. Bis 15.30 Uhr wurde dann noch weiter geheizt, bis der Bus kam, der uns nach Hause gefahren hat. Nachdem alle nass geschwitzt ins Haus gegangen sind, waren die Duschen im Dauerbetrieb. Um 18.00 Uhr gab es Abendessen, heute gab es die gleiche Suppe wie auf dem Berg. Zum Hauptgang wurden Spätzle mit Fleisch in Soße serviert. Als Nachtisch gab es Chocomouse, aber wie sich heraus stellte, war es doch Pudding.

Nach dem Essen sind alle müde ins Bett gegangen.

Tag 3: (Montag)

Wieder einmal saßen alle Schüler und Lehrer um Punkt 7.00 Uhr am Frühstücksbuffet.

Diesmal war der Bäcker sogar pünktlich und es konnte reichlich zugeschlagen werden.

Heute hatte der Bus ca. 10 Minuten Verspätung, aber dies war das einzige was sich zum Vortag geändert hatte, da der Bus wieder überfüllt war. Einen echten Vorteil zog eines unserer „Modepüppchen“, die ihren eigenen Verkleidungskünsten zum Opfer gefallen war: A.R. hatte ihr Dresscode verfehlt und die eingebaute Skikarte nicht umgewechselt.

Als wir dann um ca. 8.45 Uhr auf den 2.500m Riesen angekommen waren, war die Freude klasse. Die Gruppen waren so wie am Vortag, nur mit kleinen Änderungen. Um 11.30 Uhr gab es Cordon Bleu „a la Kapitän Blaubär“ auf edlem japanischen Basmati-Reis. Nach der Mittagspause wurden die Gruppen wieder durchgewürfelt. Um 15.45 Uhr kam der Bus, der uns zum Hotel Post gebracht hat. Leider litt eine Person (J.S.) unter akuten Schweißdüsenentzündungen, dadurch stank leider der gesamte Bus. Danach haben sich alle schnell frisch gemacht und sich auf das leckere Abendessen gefreut.

Heute gab es zur Vorspeise endlich mal Suppe, die auf Gemüse aufgebaut war. Zur Hauptspeise wurde eine edle Frikadelle mit Gemüse „a la Tiefkühlung“ auf Kartoffelbrei „a la Knoortüte“ serviert.

 

Tag 4: (Dienstag)

Der Tag nahm seinen gewohnten Lauf, es gab ein leckeres Frühstück im Partyraum der „Post“. Alle waren um Punkt 7.45 Uhr an der Busstation, außer zwei oder drei, die einen Brechreiz hatten. Die anderen fuhren voller Erwartungen ins Skigebiet, um es richtig krachen zu lassen, da in der Nacht 15 cm Neuschnee gefallen waren und alles noch weißer als vorher war. Um ca. 8.45 Uhr waren wir auf den „Zillertaler Riesen“.

Die Gruppen wurden alle noch mal schön durchgemixt. 2 Gruppen blieben im Skigebiet „Zillertal“, eine wagemutige und vor nichts fürchtende Truppe aus 6 Kampfskifahrern nahm es mit dem „Hochfügener Albtraum“ auf. Um 11.30 Uhr war Essen angesagt und es gab diesmal Suppe „a la Gemüse“ und Brei aus Kartoffeln mit Kassler vom Schwein serviert. Danach konnte wieder gebrettert werden. Da heute der dritte Tag war, sind einige angeschlagene Skifahrer schon an ihre Grenzen gestoßen und sind früher zur Post gefahren.

Um ca.16.30 Uhr war dann auch der letzte zu Hause und es ging wieder den normalen Lauf, zuerst ab unter die Dusche. Einige Schüler gingen auch noch zum Braunegger, um sich mit Essen und Getränken für die Nacht auszustatten. Um 18.00 Uhr war wieder einmal Essen, es gab Suppe als Vorspeise und als Hauptgang wurde Nudeln „a la Österreich“ mit Soße serviert.

Nachdem die Speisen verzehrt waren, gingen alle auf ihre Zimmer und machten was sie wollten. Jannes und Marius schrieben einen Tagesbericht.

 

 

Tag 5: (Mittwoch)

Heute ging es wie die letzten 4 Tage gewohnt los, die meistens haben sich schon richtig eingelebt und genossen das leckere Frühstück. Danach fuhren alle zum „Zillertaler Riesen“, um es mal wieder krachen zu lassen. Leider war das Wetter heute nicht auf unserer Kante, da es sehr nebelig und stürmisch war. Außerdem sind ca. 23 cm Neuschnee gefallen, dadurch gab es natürlich richtig was zum Brettern. Um 11.30 Uhr gab es mal wieder Mittag, diesmal gab es Nudeln auf Fleisch mit Soße. Nach dem dieses verzehrt war, ging es wieder los auf die Piste, mittlerweile fuhren die „meisten“ die Roten Pisten. Einige haben schon früher schlapp gemacht, da sie Schmerzen in den Gliedern hatten. Die anderen ließen sich dadurch aber nicht beeinflussen und gaben mal wieder alles. Vor allem Saskia K. zog es vor, ihre Bremsung außerhalb der Piste auszuüben, durch ihr soziales Handeln konnten andere Personen vor einem „großen Unheil“ bewahrt werden, aber Saskia selber erging es nicht so, da sie einen Salto gemacht hat und ungünstig auf ihr sowieso angeschlagenes Bein aufgekommen ist. Doch der Doktor, Sanitäter und Allrounder Herr Kröner, konnte Saskia durch gekonntes Handeln sicher zu Station bringen.

Um ca. 16.30 Uhr war auch der letzte im Strass angekommen um sich für das Abendessen vorzubereiten. Diesmal gab es: Dreimal dürft ihr Raten….Suppe als Vorspeise, als Hauptgang wurden Erdäpfel unter Petersilie und Gulasch zum Verzehr gebracht. Heute wurde die Nachspeise extra per Express aus Germany nach Austria importiert. Es war ein „Corny“. Nach dem Abendessen waren alle davon so begeistert gewesen, dass die Hälfte der Schüler den harten Weg nach (dieser Name ist aus rechtlichen Werbegründen nicht zu nennen, aber ich verrate nur so viel: Gelbes „M“, Chickenburger für ´nen 1€ und Hütten Gaudi) wagten. Nach dem erfolgreichen Satt werden gingen alle wieder ihren gewohnten Weg, die einen schliefen, die einen schauten TV und andere hörten Musik.

 

 

Tag 6: (Donnerstag)

Der 6. Tag der Skifreizeit begann einmal wieder prächtig, man konnte schon den Sonnenschein hinter der Nebelwand erahnen und die Vorfreude war wieder abartig groß.

Um kurz nach 8.00 Uhr ging es dann wieder los ins Skigebiet. Um ca. 8.45 Uhr waren alle oben an der Spitze angekommen und die Gruppen wurden sofort eingeteilt. Nach der Einteilung wurde sich richtig aufgewärmt, um den Tag heil zu überstehen. Alle Gruppen mussten zur „Kristall-Hütte“ fahren um dort ein schönes Bild von sich und den Bergen im Hintergrund zu machen. In der Zeit, wo die Fotos gemacht wurden, steckte unser Allrounder Herr Kröner die Rennstrecke ab. Bevor der erste „Rennfahrer“ die Rennstrecke betrat, wurde das Gebiet mehrfach abgefahren um Gefahren aus dem Weg zugehen. Als sich alle dann mental auf das „Rennen“ vorbereit hatten, ging es los, es wurden Rekordzeiten gemessen, wie es Markus Wasmeier nicht besser hinbekommen hätte. Nachdem alle die Strecke halbwegs gut überstanden hatten, ging es los zum Mittagessen, heute gab es Currywurst „a la Bockwurst“ mit Pommes „a la Friteuse“. Zur Nachspeise gab es erst Ananas vom Vortag in Wasser, als diese nicht mehr auf Lager waren, gab es Apfel „a la Spanische Plantage“. Nachdem dieser leckere Apfel dann auch noch gegessen war, ging es wieder ab mit der Luzifer. Diesmal wurde extra ein Filmteam aus den USA von „Universal“ gesendet, um das Schauspiel zu filmen. Von 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr war dann die freie Fahrt angesagt und alle Schüler konnten in 3-6 Gruppen die Piste unsicher machen. Als sich dann um ca. 14.15 Uhr alle wieder versammelt hatten, ging es auf direktem Weg zur Station um mit der Gondel nach unten zu fahren. Dann ging es wieder ab zum Hotel „Post“. Ab da an gingen alle wieder ihren gewohnten Weg, die meisten gingen sofort unter die Dusche und der Rest legte sich erstmal ins Bett. Um 18.00 Uhr waren die meisten dann im Restaurant, es gab wieder einmal Suppe „a la T üten T omaten P ulver (kurz TTP)“ als Hauptgang wurde dann ein halbes Huhn „a la Gockel-Gustl“ serviert. Als Nachspeise gab es Erdbeerjoghurt „a la Ehrmann“. Als die meisten fertig waren, machte Sergeant Kröner den Schlachtplan für den morgigen alles entscheidenen und letzen Skitag. Nach der Ansprache gingen alle den gewohnten Weg, die einen gingen schlafen und andere gingen fernsehen schauen. Besonders eine Schülerin (S. J.) war so von dem Film „Das Beste kommt zum Schluss“ emotional betroffen das sie ein paar Tränchen verdrücken musste. Danach gingen die meisten schlafen und der Tag ging auch langsam zu Ende.

 

 

Tag 7: (Freitag)

Heute war leider der letzte Skitag L der „Skifreizeit 2010“, der Tag fing so wie die anderen Tage mit einen leckerem Frühstück an. Danach ging es um 8.00 Uhr mit dem Skibus ins Skigebiet, heute war der entscheidene Tag. Erst wurde sich mit dem „Bärentanz“ warm gemacht, und danach ging es für alle direkt zur Talabfahrt, für die entscheidene Abfahrt, dadurch wurde getestet, wer bereit war, weiterhin in Dreierteams zu fahren. Gott sei dank haben es alle geschafft, vor allem durch die große Hilfe der Skilehrergladiatoren Herr Kröner, Herr Hagemeier und Herr Stockhorst. Nachdem die „Prüfung“ bestanden wurde, teilten sich die Schüler in kleine Gruppen ein, um richtig zu „heizen“. Ab 14.00 Uhr fanden sich dann die Schüler nach und nach im Hotel ein. Alle machten sich fertig und fingen langsam an ihre Koffer für den nächsten Tag zu packen. Als es dann ca. 18.00 Uhr war, gab es endlich wieder Abendessen J . Es gab heute Rindfleisch mit leckerer Rahmsoße auf Nudeln serviert. Die Nachspeise bestand heute aus einer Kugel Erdbeereis und einer Kugel Schokoladeneis + Sahne. Während des Essens wurde Herr Stockhorst „offiziell“ zum Skilehrer gekürt. Nach dem Abendessen gingen alle wieder einmal zum letzten Mal ihren Weg.

 

 

Tag 8 (Abreisetag)

Nach 4-stündiger Verspätung aufgrund sehr starken Schneefalls, kam der Bus erst um 12.00 Uhr. Dann ging es aber relativ schnell nach Hause, mussten aber wie auf dem Hinweg über Marl fahren und die mitreisende Gruppe „ausladen“. Gegen 1.00 Uhr kamen wir am Kuhmplatz an und wurden schon sehnsüchtig erwartet.

 

 

Fazit: Eine tolle Skifreizeit, keine nennenswerten Verletzungen und ein superduper Betreuerteam.